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 TOP 5 der Mountainbike-Verletzungen

Interview von Prof. Dr. Helmut Lill am 13.8. 2019 dem Deutschlandfunk zum Thema Verletzungsrisiko Mountainbiken (AUDIO)

Mit der wachsenden Anzahl der E-Mountainbikes steigt auch die Zahl der Verletzungen

Noch nie war das Wachstum bei E-Bikes so stark wie im vergangenen Jahr – von 720.000 in 2017 auf 980.000 in 2018 . Der größten Beliebtheit erfreuen sich hier die E-Mountainbikes. Immer häufiger werden die Bike-Trails im Gelände von den elektrisch unterstützten Fahrern genutzt. Mit den besonderen Herausforderungen des E-Mountainbikes können aber längst nicht alle umgehen. Neben der höheren Geschwindigkeit, die je nach Typ erreicht werden kann, stellt vor allem das deutlich höhere Gewicht ein Risiko dar. Das Mountainbike ist dadurch bergab viel schwieriger zu steuern. Hinzu kommt, dass E-Bike-Fahrer in der Regel älter sind als Radfahrer ohne elektrische Unterstützung. Ungeübte Biker sind in Bezug auf Reaktion, Geschick und Gebrechlichkeit anfälliger für Verletzungen. Die Folgen sind erheblich: E-Bike-Fahrer sind häufiger mehrfach-verletzt und die Schwere der Verletzung und Mortalität (unfallbedingter Tod) sind deutlich höher .

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